Aus aktuellem Anlass…

„Der Krieg tobt in der Ukraine. Viele Unternehmen spenden für die Menschen, die nichts mehr haben, da ihr Zuhause zusammengebombt wurde oder mit wenig in der Tasche flüchten müssen. Die Spenden sind eine gute Sache und helfen. Doch unterliegen Sachspenden als „unentgeltliche Wertgaben“ der Umsatzsteuer. Der Gesetzgeber hat somit eine Situation erschaffen, bei der es für Unternehmen günstiger ist Kleidung und Lebensmittel zu entsorgen als zu spenden. Gerade vor der jetzigen aktuellen Lage ein Unding und sollte abseits der üblichen Bürokratie schnell geändert werden“, so Liliana Gatterer, Präsidentin vom Bund der Selbständigen Deutschland e.V.

Quelle: Markt und Mittelstand